ganzjährig 2009
Parteiennachwuchsprogramm geht in die dritte Runde
Partner : Auch 2008 erlernten 26 Jungpolitiker unterschiedlicher Parteien in zehn Wochenendmodulen die wesentlichen Kompetenzen, die man als „guter Politiker“ mitbringen sollte – von politischem Basiswissen über Kommunikationstraining bis hin zu Gleichstellungsdebatten. Auch in diesem Janr wurde der Erfolg des Konzepts durch die maßgebliche Unterstützung des Programms durch alle beteiligten Parteien bewiesen. Nach Abschluss des Programms 2008-2009 startet dieses erfolgreiche Projekt nun in im März 2009 in die dritte Runde.
Januar 2009
Arbeitstreffen der FES und der PS zur Wiederaufnahme der langjährigen Zusammenarbeit
Partner : Die seit der Alternance im Jahr 2000 eingestellte Zusammenarbeit der Parti Socialiste und der Friedrich Ebert Stiftung hat mit diesem Treffen einen Neuanfang gefunden. Die Mitarbeiter der FES Senegal trafen sich mit Mitgliedern der PS um mögliche Themen und Projekte für eine erneute Zusammenarbeit diskutieren.
Wegen mehrerer Personalwechsel im FES Büro konnten 2008 leider nicht alle geplanten Veranstaltungen durchgeführt werden.
Dezember 2008
60 Jahre Erklärung der Menschenrechte
Partner : Anlässlich des 60. Jahrestages der Erklärung der Menschenrechte organisierte die Friedrich Ebert Stiftung Senegal gemeinsam mit der senegalesischen Menschenrechtsorganisation RADDHO eine Diskussion über die Lage der Menschrechte im Senegal. Die Round-table Diskussion diente dazu den RADDHO Bericht über die Menschenrechtslage im Senegal vorzustellen und zu kommentieren. Ergebnis dieser Veranstaltung war eine scharfe, aber sachliche Kritik der Regierung, die für die Verschlechterung der Menschrechtslage verantwortlich ist.
Dezember 2008
Gender Forum: Kommunalwahlen 2009 – Herausforderungen und Perspektiven
Partner : Die Veranstaltungen in Dakar und einigen Vororten dienten dazu die Frauen für die Herausforderungen der Wahlen im März 2009 zu sensibiliseren und sich dafür einzusetzen, dass bei der Auswahl der KandidatInnen Parität hergestellt wird.
Dezember 2008
Afrikanisches Medienbarometer Edition Senegal 2008
Partner : Wie auch schon 2006 war auch in diesem Jahr die Ausrichtung des Afrikanischen Medienbarometers für den Senegal 2008 ein grosser Erfolg. Im Rahmen dieser Veranstaltung, die inzwischen in 16 afrikanischen Ländern durchgeführt wird, haben sich in Dakar zehn Experten aus Presse und Zivilgesellschaft getroffen um die Situation der Medien im Senegal zu diskutieren. Im Vergleich zu 2006 stellten die Experten dieses Jahr eine leichte Verschlechterung fest.
Juli 2008
Forum der Gewerkschaftsfrauen - Raus aus dem Schatten!
Partner : Wie in vielen Ländern sind die senegalesischen Frauen das Rückrat der Gesellschaft – auch der Arbeitsgesellschaft. Gewerkschafterinnen der drei wichtigsten Dachverbände werden sich Gedanken machen, wie sie aus dem Schatten der männlich dominierten Gewerkschaftsbewegung treten können. Die Friedrich Ebert-Stiftung unterstützt gesamtgewerkschaftliche Ansätze von Gewerkschaftsspitzen, -frauen sowie der -jugend.
Juni 2008
Offene Universität zur Migration
Partner : Anfang Juni kamen Forscher, Politiker und Studenten in Dakar zu einer offenen Universität der Migration zusammen. Ziel der Veranstaltung sollte die Vermittlung und Diskussion neuester Erkenntnisse und Lösungsansätze im Sinne einer menschlichen Regulierung der Migration sein. Die offene Universität, bislang in Rabat, Marokko angesiedelt, soll fortan jährlich an Brennpunkten der Migration stattfinden.
Mai 2008
Besichtigungen senegalesischer Gefängnisse
Partner : In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Senegal haben sich 20 Abgeordnete des senegalesischen Parlamentes ein Bild von der Situation in senegalesischen Gefängnissen machen wollen. Die Rundreise erregte landesweit Aufmerksamkeit: fünf Tage, sechs Städte, acht Gefängnisse. Dabei hatten die Parlamentarier immer das Ziel vor Augen, eine Gesetzesreform zur Verbesserung der Situation in den Strafanstalten auszuarbeiten.
ganzjährig 2008/09
Neues Parteiennachwuchsprogramm lanciert
Partner : 2007 erlernten 22 Jungpolitiker unterschiedlicher Parteien in zehn Wochenendmodulen die wesentlichen Kompetenzen, die man als „guter Politiker“ mitbringen sollte – von politischem Basiswissen über Kommunikationstraining bis hin zu Gleichstellungsdebatten. Und dass das Konzept Erfolg versprechend ist, beweist die maßgebliche Unterstützung des Programms durch alle beteiligten Parteien. So konnten nach Abschluss des Programms 2007-2008 und nach Sichtung der über 300 Bewerbungen für die zweite Runde die 26 besten Kandidaten im April 2008 ein weiteres Jahresprogramm beginnen.