Die Friedrich Ebert- Stiftung in Senegal hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Demokratisierung der regionalen Integration zu unterstützen. Sie erstellt Studien und trägt dazu bei, die Position der Zivilgesellschaft in den Prozess der regionalen Integration hörbar zu machen. Die FES in Dakar ist Teil eines Netzwerks von FES Büros in der Region Westafrika, das für eine Einbeziehung nichtstaatlicher Akteure in regionale Integrationsprozesse arbeitet. Die FES hat sich zwei Schwerpunkte gesetzt:
Handels- und Entwicklungspolitik
Hier liegt der derzeitige Fokus auf der Qualifizierung von Gewerkschaftern, Wirtschaftsjournalisten, Vertretern der Zivilgesellschaft und Parlamentariern, damit diese aktiv in die Verhandlungen zum EPA-Abkommen mit der EU eingreifen können.
Regionale Sicherheitspolitik
Das Regionalprojekt zur Sicherheitspolitik stützt sich auf das Netzwerk WANSED, welches für die Förderung eines sicherheitspolitischen Dialogs mit möglichst breiter Beteiligung steht und zur Behebung des Demokratiedefizits in der ECOWAS beitragen möchte.
Neben diesen Hauptlinien leistet die FES in Dakar Beiträge zur Harmonisierung des Afrikanischen Gemeinschaftsrechts, zur Erarbeitung von Wahlstandards und weiteren Aspekten, die die Partizipation breiter Gruppen an dem Prozess der regionalen Integration befördern sollen.
Die anderen Büros der FES in Westafrika
FES Bénin
http://benin.fes-international.de/index.htm
FES Elfenbeinküste
http://cotedivoire.fes-international.de
FES Ghana
http://ghana.fes-international.de
FES Mali
http://mali.fes-international.de
FES Nigeria
http://nigeria.fes-international.de
Regionalprojekt EU-ACP
www.fes.de/cotonou
Projekt Regionale Sicherheitspolitik mit Sitz in Abuja
http://nigeria.fes-international.de/regionalproject.htm
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