FES

Die Friedrich Ebert-Stiftung arbeitet mit Ideen, mit Institutionen, aber vor allem mit Menschen, die die Werte der Demokratie, der sozialen Gerechtigkeit und des Frieden voranbringen wollen. Als deutsche politische Stiftung steht sie der Sozialdemokratie nahe, ist aber von der SPD institutionell, personell und finanziell unabhängig.

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Präsident Léopold Senghor, Willy Brandt und der Repräsentant der FES in Dakar (1978)

Die Friedrich Ebert-Stiftung ist keine Stiftung im eigentlichen Sinne. Sie finanziert ihre Aktivitäten in Deutschland und im Ausland aus Mitteln des öffentlichen Haushalts. Verteilt auf die Zentralen in Bonn und Berlin, den vier Bildungseinrichtungen und den 13 Regionalbüros in Deutschland sowie den 90 Auslandsbüros beschäftigt die Friedrich Ebert-Stiftung insgesamt mehr als 1000 Personen. Um die Partnerschaft und Zusammenarbeit mit den Entwicklungsländern voranzutreiben, unterhält die Stiftung eigene Büros in über 60 Ländern Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und des Nahen Ostens.

Die Friedrich Ebert-Stiftung ist die älteste deutsche politische Stiftung. Sie wurde 1925 als politisches Vermächtnis Friedrich Eberts gegründet, dem ersten Präsidenten der Weimarer Republik und damit das erste demokratisch gewählte Staatsoberhaupt in der deutschen Geschichte.


Bereits seit 30 Jahren ist die Friedrich Ebert-Stiftung mit einem eigenem Büro im Senegal präsent. Die Arbeit basiert auf der Kooperation mit lokalen und regionalen Partnern.

Ziele und Aktivitäten ergeben sich aus Partnergesprächen zum Ende des Jahres, so dass die FES kein Adressat für Projektanträge ist. Sie vergibt Stipendien nur an Studenten, die an einer deutschen Universität eingeschrieben sind.
Heute liegen unsere Schwerpunkte im Senegal auf :

  • politischer Partizipation, insbesondere der Jugend und Frauen
  • Demokratie, Menschenrechte und transparente Regierungsführung
  • Professionalisierung und Liberalisierung der Medien
  • Senegals Beitrag zur regionalen Integration
  • der Modernisierung der Gewerkschaften

Unsere Partner sind Ministerien, Politische Parteien, Gewerkschaften, Forschungseinrichtungen, Bündnisse und Organisationen der Zivilgesellschaft, Medien und ihre Interessensvertretungen.

Die Instrumente unserer Arbeit sind :

  • Workshops, Seminare, Konferenzen und der Austausch auf regionaler Ebene
  • Publikationen
  • Radio- und Fernsehsendungen
  • Förderung von Studien zu wirtschaftlichen und sozialen Fragen
  • Fortbildungen
  • Arbeits- und Studienbesuche
5. November 2007

Wer wir sind

Friedrich Kramme-Stermose Büroleiter Diadié Gueye Buchhalter Saliou Konté Wissenschaftlicher Mitarbeiter Pascal